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Neue Veröffentlichung: „Die künstliche Höhle“

vom

Die künstliche Höhle
Mitteilungsblatt der Interessengemeinschaft Erdstallforschung (IGEF),
Jahrgang 2016, ISSN 2367-0339,
28 Seiten ohne Cover

Zum Preis von 6.- € plus Porto zu beziehen bei:

IGEF Interessengemeinschaft Erdstallforschung
Dieter Ahlborn
Graß 12
D-85653 Aying
E-Mail: dieter.ahlborn@ahlborn.de

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Das Mitteilungsblatt der IGEF bietet Aktuelles zu Erdställen und verwandten unterirdischen Anlagen. Die Beiträge kommen allesamt in Farbe und sind in verschiedene Rubriken aufgeteilt. Die Forschungsberichte sind mit Planzeichnungen und aussagekräftigen Fotos versehen. Die Aufmachung ist übersichtlich, versiert und bietet dem Laien wie auch dem Profi interessante Informationen.

Inhalt

  • Neuer Erdstall bei Viechtach entdeckt
  • Wasserstollen in Zwiesel Glasberg
  • Der Erdstall Bichl in der Gemeinde Aßling, Landkreis Ebersberg
  • Archäologische Forschung an Erdställen in der Loire Region / Frankreich
  • Typologie und Genese der Erdställe, Teil 1
  • Erdstallsagen
  • Zur Geschichte der Erdstallfotografie

Text von der Website „Erdstallforschung.de“
(mit freundlicher Genehmigung von Dieter Ahlborn übernommen)

Siehe auch http://www.erdstallforschung.de/Publikationen.html

 
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Erdstall in Niederpretz (Bayern) entdeckt

vom

In der Nähe von Passau ist in der Ortschaft Niederpretz (Gemeinde Hutthurm) ein Erdstall entdeckt worden. Die Passauer neue Presse berichtet, dass eine Sondierungsgrabung durchgeführt wurde, nachdem dem Pächter einer Gemeinde-Wiese aufgefallen war, dass an einer Stelle immer wieder Erdreich nach unten sackt.
Bei der Grabung – die in Zusammenarbeit mit dem Bayrischen Landesamt für Denkmalpflege und der Unteren Denkmalschutzbehörde am Landratsamt durchgeführt wurde – ist am Grund eines 5 Meter tiefen Schachts ein Erdstall freigelegt worden. Die Forscher vom Arbeitskreis für Erdstallforschung bemühen sich um die Erhaltung der Anlage.

Mit Dank für den Hinweis an Matthias Huber aus Schardenberg.Scan0001

 
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Historischer Wasser-Stollen in Linz entdeckt

vom

Linz: Historischer Wasserleitungsstollen entdeckt

Ein Bagger legte am Linzer Freinberg in drei Metern Tiefe das Gewölbe eines unterirdischen Ganges frei. Die vom Bundesdenkmalamt verständigten Spezialisten vom „Landesverein für Höhlenkunde in OÖ.“ untersuchten die Anlage. Vom Grund der vom Bagger ausgehobenen Baugrube gelangten sie durch eine enge Öffnung in einen Gang mit einer Gesamtlänge von 90,7 Metern. Auf einer Länge von 75 Metern verläuft der Gang geradlinig von Ostnordost nach Westsüdwest. Ein 14 Meter langer Gang zweigt südlich vom Hauptgang ab. Der aus dem anstehenden Gestein gehauenen Wasserstollen ist zwischen 1,1 und 5 Meter hoch und 0,7 bis 1,1 Meter breit. An der höchsten Stelle befindet sich ein Bauhilfsschacht, der nach Fertigstellung des Stollens vermauert wurde.

Wasser sprudelt noch heute
Aus den an beiden Enden angelegten Quellbecken sprudelt das Wasser auch heute noch hervor, insbesondere aus dem größeren, das 4,5 x 4 Meter misst und etwa einen Meter tief ist. An der Deckenwölbung des Stollens bilden sich bereits an einigen Stellen kleine Tropfröhrchen und weiße Sinterüberzüge. Ein 34 Meter langer Gangabschnitt ist ausgemauert, der Großteil liegt in festem Fels (Gneis).

Gangfortsetzung verstürzt
In östlicher Richtung endet der Gang – 18 Meter von der Baugrube entfernt – bei einem Versturz mit Ziegelresten und Unrat. An dieser Stelle ist die Stollensohle mit zähem gelbem Lehmbrei bedeckt, weil der Abfluss des Wassers durch den Versturz am Gangende stark behindert wird. Durch den aufgestauten Schlamm verringert sich die Höhe des Stollens bis auf 1,1 Meter. Vier Meter vor dem Ende quert eine schräg zum Stollenverlauf verlegte eiserne Rohrleitung (ca. 15 cm Durchmesser) den Gang. Wozu sie dient oder gedient hat, ist unbekannt.

Weitere Forschungen
Im Laufe der Jahrhunderte wurden mehrere Wasserleitungen vom Freinberg in Richtung der Stadt Linz angelegt. Um zu klären, aus welcher Zeit der nun entdeckte Wasserstollen stammt, sind weitere Forschungen im Stadtarchiv Linz und im OÖ Landesarchiv notwendig. Der Gang kann mit der sogenannten Schulertal-Wasserleitung aus dem Jahr 1832 in Verbindung gebracht werden oder eventuell auch mit der Schloss-Wasserleitung, die im Auftrag von Kaiser Rudolph II. errichtet wurde.

Inschrift-Tafel aus Marmor
Im Linzer Stadtmuseum Nordico wird eine große, mit einem Löwenkopf verzierte Marmortafel aufbewahrt, die von einer Brunnenstube aus der unmittelbaren Umgebung des nun aufgefundenen Ganges stammt. Die marmorne Inschrifttafel war lange Zeit im Stadtmuseum Nordico ausgestellt. Gegenwärtig wird sie im dortigen Depot aufbewahrt. Auf der Tafel ist zu lesen, dass Kaiser Rudolph II. von 1602 bis 1606 einen Wasserstollen errichten ließ.

Wörtlich lautet die Inschrift (siehe auch Österreichische Kunsttopographie, Band XLII, S. 502):

Der Anfang dises Stollns war
im 1602.Jar;
als man 1606 erkendt,
war dises Stollns Arbeit vollendt.
Rudolph der Ander mit seim Nam,
Römischer Kaiser Lobesam,
ließ disen Stollen treiben fortt,
die Wasser bringen an diß Orth.
So yetzt ein schöner Prunnen Quell,
der in das Schloß fleust clar und hell.
Gott wolle disem Kaiser gebn
Glück, Sieg, Gesundt und langes Lebn.

Brunnenstube Linz_Tafel

Die darin gesammelten Sickerwässer ergossen sich in eine Brunnenstube, von der eine etwa 1 km lange Leitung aus Holzrohren bis zum Brunnen im Linzer Schloss führte.

Der Vorteil gegenüber einem senkrechten Brunnenschacht war, dass das Wasser nicht hochgezogen werden musste, sondern kontinuierlich frei dahinfloss. Ähnliche Versorgungsanlagen gibt es vor allem in den Wüstengebieten Nordafrikas und Asiens. Sie werden – abgesehen von den zahlreichen landesspezifischen Bezeichnungen – meist als Ghanat (Qanat, Kanat) bezeichnet.

Der Historiker Benedikt Pillwein beschrieb 1824 in seinem Werk „Geschichte der Stadt Linz“ diesen Wasserleitungs-Stollen. Wo sich jedoch das einstige Stollenmundloch befand, ist aufgrund unterschiedlicher Angaben unklar. Interessant ist ansonsten noch, dass im Jahr 1916 die Brunnenstube der rudolphinischen Wasserleitung und der Stollen mit Hilfe von russischen Kriegsgefangenen „umgebaut“ wurden.

Stollen soll erhalten werden
Die Forscher Erna Eichbauer, Erhard Fritsch und Josef Weichenberger vom „Landesverein für Höhlenkunde“ in Linz haben den neu aufgedeckten Wasserleitungsstollen vermessen und auch fotografisch dokumentiert. Es sind Bestrebungen im Gange, diese sowohl historisch bemerkenswerte als auch optisch überaus beeindruckende Stollenanlage für die Nachwelt zu erhalten und einen entsprechenden Einstieg zu schaffen.

 

Kontakt und Auskunft

Mag. René Ployer, Bundesdenkmalamt, Abteilung für Archäologie
Archäologiezentrum Mauerbach, 3001 Mauerbach, Kartäuserplatz 2
Tel.: 01 577 4661 204
Mobil: 0676 88325 707
E-Mail: rene.ployer@bda.gv.at

Josef Weichenberger, Landesverein für Höhlenkunde in Oberösterreich
Tel.: 0732 7720 14603 (Büro, OÖ. Landesarchiv)
Mobil: 0699 11494163
E-Mail: josef.weichenberger@ooe.gv.at und josef.weichenberger@liwest.at

Erhard Fritsch, Landesverein für Höhlenkunde in Oberösterreich, Linz
Tel.: 0676 5174370
E-Mail: erhard.fritsch@gmx.net

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Der enge Einstieg in den Wasserstollen am Grund der Baugrube. Foto: Erhard Fritsch

 

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Typisches Stollenprofil, Raumhöhe vorne 3,5 bis 4 Meter. Foto: Erhard Fritsch

 

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Beim querenden Eisenrohr im verschlammten Nordost-Abschnitt, 14 m vom Baggerloch entfernt. Foto: Erhard Fritsch

 


 

 

 
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Buchpräsentation Unterirdisches Oberösterreich

vom

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Programm Erdstalltagung 2015

vom

Jahrestagung des Arbeitskreises für Erdstallforschung
25. bis 27. September 2015
im Kloster Strahlfeld bei Roding, Lkr. Cham

Tagungsprogramm

Freitag, 25.09.2015

19:00 bis 19:45
Dr. Christoph Steinman, BLfD, Regensburg
Zusammenarbeit des Arbeitskreises mit dem BLfD

20:15 bis 22:00
Mitgliederversammlung, Neuwahlen der Vorstandschaft, Vereinsgründung

Samstag, 26.09.2015

09:00 bis 09:45
Dr. Helen Wider, Wettingen/Schweiz
Erdställe und Stollen in der Schweiz

09:45 bis 10:30
Josef Weichenberger
Archäologische Grabung im Erdstall Sierning Steyr OÖ

10:30 bis 10:45 Pause

10:45 bis 11:30
Birgit Symader,Schwandorf
Archäologische Grabung im Erdstall Grasfilzing, Lkr. Cham

11:30 bis 13:00 Mittagessen

13:00 bis 18:00
Exkursion nach Arnschwang

18:00 bis 19:30 Abendessen

19:30 bis 20:30
Tätigkeitsrückblick der deutschen und österreichischen Regionen

20:30 bis 20:45 Pause

21:00 bis 21:45
Harald Schaller, Kreisarchäologe Lkr. Schwandorf, Schwandorf
Archäologischer Nachweis von Hausbauten über Erdställen in der Oberpfalz

Sonntag, 27.09.2015

09:00 bis 09:30
Franz Lindenmayr, Gröbenzell
Erdstallphotographie 3.0

09:30 bis 10:15
Dr. Martin Straßburger, Montanarchäologe, Aichach-Algertshausen
Erdställe und Bergwerke im montanarchäologischen Vergleich

10:20 bis 10:40
Uwe Hinzpeter, Meckesheim
Die unterirdische Wasserleitung von Trevi, Umbrien

10:40 bis 11:00
Maria Beenen, Viechtach
Konstruktionsarten alter Gebäude im Mittelgebirge

11:00 Abfahrt mit Privat PKW nach Neukirchen-Balbini

11:30 bis 12:30 Mittagessen

12:30 bis 14:00
Führung, Birgit Symader zur Grabung im Erdstall Schießl-Haus
Führung, Ortsheimatpfleger Karl-Heinz Probst zur Haus-/Ortsgeschichte

Ausklang der Tagung am Michaeli-Markt in Neukirchen-Balbini

 
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Archäologische Erdstall-Grabung in Sierning

vom

Vom Montag, 13. April bis zum Mittwoch, 15. April wurde unter der Leitung von Dr. Stefan Traxler, Archäologe am OÖ Landesmuseum, eine Grabung in einem Erdstall von Sierning in Oberösterreich durchgeführt. Der Erdstall (Gesamtlänge 22,75 Meter) wurde vom Einfüll-Material befreit, das sich über die Jahrhundert angesammelt hat. Das ursprüngliche Bodenniveau des Erdstalls konnte bis auf einen kleinen Rest wieder freigelegt werden.
Die Mächtigkeit der abgelagerten Sedimente lag zwischen 2 cm und 32 cm. Durch die Grabung konnte ein Bauhilfsschacht im Erdstall verifiziert werden. Im gesamten Einfüllmaterial wurde Holzkohle festgestellt, die wahrscheinlich von Kienspänen stammt. Die Holzkohle wird einer C14 Datierung zugeführt. Vereinzelt wurden auch Knochen sowie Keramikbruchstücke einer stark graphitierten Töpferware gefunden.

Foto: Peter Forster, Arbeitskreis für Erdstallforschung

Foto: Peter Forster, Arbeitskreis für Erdstallforschung

Die Grabung
Die Freilegung erfolgte mit Genehmigung und im Beisein des Grundstückeigentümers Mag. Philipp Landerl. Die archäologische Grabung im Erdstall wurde als Projekt des Landesvereins für Höhlenkunde in Oberösterreich (Projektleitung: Konsulent Josef Weichenberger und Erhard Fritsch) und des OÖ. Landesmuseums, Abteilung Römerzeit, Mittelalter- und Neuzeitarchäologie (Grabungsleitung: Dr. Stefan Traxler) durchgeführt. Die sieben Grabungsteilnehmer vom bayrischen Arbeitskreis für Erdstallforschung, dem Landesverein für Höhlenkunde in OÖ und OÖ Landesmuseum konnten den Erdstall an insgesamt drei Arbeitstagen freilegen.

Foto: Peter Forster

Foto: Peter Forster, Arbeitskreis für Erdstallforschung

Der Erdstall
Der Erdstall liegt unter dem markanten Vierkanthof „Bauernhub“ in Sierning, der sich urkundlich bis 1310 zurückverfolgen lässt. Der Einstieg zum Erdstall befindet sich im Keller, der genau unter der Küche liegt. Der Erdstall ist über zwei Etagen angelegt.
Vom jetzigen Einstieg gelangt man in einen nach Osten gerichteten Gang, der links eine Abzweigung aufweist, aus der ein Schuttkegel hervorquillt. Diese verfüllte Abzweigung, hinter der sich wahrscheinlich der ursprüngliche Einstieg verbirgt, führt genau unter den Keller-Stiegenabgang, der über der Tür ein Datum von 1840 aufweist. Dies deutet darauf hin, dass bei der Errichtung der Kellerstiege 1840 der alte Erdstall-Einstieg verfüllt wurde.
Eine senkrechte Schlupfröhre (Durchmesser 45 cm) führt in die tiefere Etage, einen 6 m langen und 1,3 m breiten Gang. In dessen südlichem Abschnitt führt ein waagrechter Schlupf in eine 1,6 mal 1,4 m große Kammer. Ein weiterer enger Schlupf bildet den Zustieg zur kleinen Schlusskammer. Die Gänge sind durchschnittlich 0,85 bis 1,2 m hoch.
Ein Bauhilfsschacht war genau zwischen der Schlusskammer, der Kammer davor und dem „langen Gang“ positioniert worden. Er erschloss zentral diese drei Abschnitte.

Im Rahmen der Sendung „Oberösterreich Heute“ wurde über die Erdstall-Grabung berichtet. Der Beitrag steht noch bis Mittwoch 22. April in der tvthek des ORF zur Verfügung: Tvthek

 
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Erdloch in Pfaffing

vom

Über den Winter 2014/15 hat sich in der Gemeinde Pfaffing im Bezirk Vöcklabruck im oberösterreichischen Hausruckviertel auf einem Feld ein Loch in der Erde aufgetan. Das Loch liegt unweit der archäologischen Grabungsstelle von Hausham, wo in den letzten 4 Jahren von Archäologen der Uni Wien eine römische Villa Rustica freigelegt wurde.

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Von einem lokalen Heimatforscher und Mitglied des Museumsverein Vöcklamarkt-Pfaffing-Fornach wurde das Erdloch an das OÖ. Landesarchiv gemeldet.

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Bei einer Begehung in den nächsten Tagen soll festgestellt werden, ob es sich um einen natürlichen Erdfall handelt, oder um einen von Menschenhand angelegten unterirdischen Gang bzw. Erdstall.

Auf einem Video vom Erdversturz ist zu sehen, dass sich das Erdmaterial innerhalb weniger Tage deutlich senkte und auch eine seitliche Fortsetzung ist erkennbar.

Ausführlichere Videos gibt es auf Youtube

 
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Vorträge Sonntag – Erdstalltagung 2014

vom

Rückblick Erdstalltagung 2014
Vorträge Freitag | Exkursion Samstag | Vorträge Samstag | Vorträge Sonntag

Josef WEICHENBERGER:

Der Erdstall als (irrationaler) Zweckbau!?

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Walter KICK:

Einführung in das Erdstallarchiv, analog und digital

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Jakob WEICHENBERGER:

Systematische EDV-Erfassung von Erdställen in Oberösterreich und Visualisierung in GIS-Systemen

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Uwe HINZPETER:

Gänge in Burgen: Das Phänomen der Brunnenstollen

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: J. Weichenberger

Foto: J. Weichenberger

 
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Vorträge Samstag – Erdstalltagung 2014

vom

Rückblick Erdstalltagung 2014
Vorträge Freitag | Exkursion Samstag | Vorträge Samstag | Vorträge Sonntag

Im Rahmen der Vortragsreihe am Samstag-Abend gab es Kurzberichte über die Erdstallforschung in den unterschiedlichen Regionen im deutschsprachigen Raum.

Nikolaus ARNDT:
Kurzbericht Erdstallforschung Niederbayern &
Vermessung, Laserscanning u. 3D-Druck Erdstalls Altnussberg

 

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Birgit SYMADER:
Kurzbericht Erdstallforschung Oberpfalz

 

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Alfred BAIERL:
Kurzbericht Erdstallforschung Bayerischer Wald

 

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ


Foto: J. Weichenberger

Foto: J. Weichenberger

Peter FORSTER:
Kurzbericht Erdstallforschung Oberbayern

 

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Josef WEICHENBERGER:
Kurzbericht Erdstallforschung Oberösterreich
 
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Exkursion Samstag

vom

Rückblick Erdstalltagung 2014
Vorträge Freitag | Exkursion Samstag | Vorträge Samstag | Vorträge Sonntag

Die Exkursion am Samstag führte zu vier verschiedenen Erdställen im Innviertel.
Das Programm im Detail:

9:00 Uhr: Abfahrt Landes-Bildungszentrum Schloss Zell a.d. Pram
Fahrt nach Aspach
Gasthaus Zwink-Bleckenwegner
Marktplatz 2, 5252 Aspach;
Tel.: 07755 7318
(37 km, Fahrzeit ca. 35 Minuten )

11:50 Uhr: Ankunft in Münzkirchen
Gasthaus Wösner (bei Kirche),
Hofmark 12, 4792 Münzkirchen
Tel.: 07716 7240
(55 km, Fahrzeit ca. 52 Minuten)

14:05 Uhr: Ankunft beim „Bauer in Hof“
Hötzenberg, 4792 Münzkirchen
(2 km, Fahrzeit 3 Minuten)

15:30 Uhr: Ankunft in Schardenberg
Winkl, 4784 Schardenberg
(12 km, Fahrzeit ca. 15 Minuten)

16:30 Uhr: Rückfahrt nach Zell an der Pram
(34 km, Fahrzeit ca. 37 Minuten)

Erdstall 1: Aspach – Gasthaus Zwink-Bleckenwegner

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Ein komfortabel ausgestatteter Bus der Fa. Stegner Reisen aus Andorf kutschierte die Tagungs-Teilnehmer durchs Innviertel.

Ein komfortabel ausgestatteter Bus der Fa. Stegner Reisen aus Andorf kutschierte die Tagungs-Teilnehmer durchs Innviertel. Foto: J. Weichenberger

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Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Erstes Exkursionsziel war der Erdstall im Gasthaus Zwink-Bleckwegner, Marktplatz 2 in Aspach.

Erstes Exkursionsziel war der Erdstall im Gasthaus Zwink-Bleckwegner, Marktplatz 2 in Aspach. Foto: J. Weichenberger

Zuerst durchquert man den Keller, der aus mehreren Räumen besteht. Foto: J. Weichenberger

Zuerst durchquert man den Keller, der aus mehreren Räumen besteht. Foto: J. Weichenberger

Offensichtlich wurde der Erdstall beim Bau des Kellers angeschnitten, der Zustieg erfolgt durch eine Öffnung im Ziegelgewölbe. Foto: J. Weichenberger

Offensichtlich wurde der Erdstall beim Bau des Kellers angeschnitten,
der Zustieg erfolgt durch eine Öffnung im Ziegelgewölbe.
Foto: J. Weichenberger

Gespannte Warteschlange für die Besichtigung. Foto: J. Weichenberger

Gespannte Warteschlange für die Besichtigung. Foto: J. Weichenberger

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Die Exkursions-Teilnehmer wurden in der urtümlichen Stube freundlich vom Gastwirt aufgenommen. Foto: J. Weichenberger

Die Exkursions-Teilnehmer wurden in der urtümlichen Stube freundlich vom Gastwirt aufgenommen.
Foto: J. Weichenberger

Gemütliches Beisammensein in der urigen Gaststube. Foto: J. Weichenberger

Gemütliches Beisammensein in der urigen Gaststube.
Foto: J. Weichenberger

Die große Zeitdisziplin aller Exkursionsteilnehmer machte es möglich, dass innerhalb eines Tages 4 Erdställe besucht werden konnten. Foto: J. Weichenberger

Die große Zeitdisziplin aller Exkursionsteilnehmer machte es möglich,
dass innerhalb eines Tages 4 Erdställe besucht werden konnten.
Foto: J. Weichenberger

Erdstall 2: Münzkirchen – Gasthaus Wösner

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Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Im Keller des Gasthaus Wösner in Münzkirchen führt Hans Höller, der Heimatforscher und ehemalige Direktor der Hauptschule Münzkirchen, in die Geschichte des Erdstalles und des dazugehörigen Gasthauses ein.

Im Keller des Gasthaus Wösner in Münzkirchen führt Hans Höller,
der Heimatforscher und ehemalige Direktor der Hauptschule Münzkirchen,
in die Geschichte des Erdstalles und des dazugehörigen Gasthauses ein.
Foto: J. Weichenberger

Gespannte Aufmerksamkeit bei den lebendigen Ausführungen von Hans Höller, bevor es im rückwertigen Teil des Kellers durch eine Bodenöffnung in die Unterwelt geht.

Gespannte Aufmerksamkeit bei den lebendigen Ausführungen von Hans Höller,
bevor es im rückwertigen Teil des Kellers durch eine Bodenöffnung in die Unterwelt geht.
Foto: J. Weichenberger

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

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Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

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Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

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Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

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Foto: J. Weichenberger

Foto: J. Weichenberger

Erdstall 3: Hötzenberg

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Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: J. Weichenberger

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Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

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Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

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Foto: J. Weichenberger

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Foto: J. Weichenberger

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Erdstall 4: Schardenberg

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Foto: J. Weichenberger

Foto: J. Weichenberger

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

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Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Dem Heimatforscher Matthias Huber aus Schardenberg ist es zu verdanken, dass dieser Erdstall erforscht und erhalten werden konnte.

Dem Heimatforscher Matthias Huber aus Schardenberg ist es zu verdanken,
dass dieser Erdstall erforscht und erhalten werden konnte. Foto: J. Weichenberger

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Matthias Huber, umringt von der neugierigen Erdstallforscherschar.

Matthias Huber, umringt von der neugierigen Erdstallforscherschar.

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

Foto: Erhard Fritsch, Landesverein f. Höhlenkunde OÖ

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Foto: J. Weichenberger

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Gruppenfoto

Gruppenfoto Foto: J. Weichenberger